Digitale Poesie

Hinaus

Ich schaue, ich gucke, ich sehe
hinaus, hinaus, hinaus
ich wandere, ich spaziere, ich gehe
Hinaus, hinaus, hinaus

ich schaue, ich gucke, ich sehe
Wellen, Beben, Zittern
ich höre, ich lausche, ich drehe
ein Blatt zwischen meinen Fingern

und denke wie schön es doch ist
durch zu schlendern.
Doch der Mensch der frisst
das Leben der Andern.

Bald kann man nicht mehr hier wandern,
unter der grossen Decke aus Grün.
Nun sollten wir nicht zaudern und
uns lieber annehmen dem frohen Blühn.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.